Topograph der Seelenlandschaften

Wilhelm Meissel als Kinder- und Jugendbuchautor

Meine Eltern hatten mir zu Weihnachten - ich war zehn oder elf Jahre alt - ein spannendes Buch geschenkt - Titel: „Der Waggon auf Gleis 7“. Schon Haimo Lauths Illustration auf dem Schutzumschlag erzeugte ein wohliges Gruseln und machte mich gespannt auf die Geschichte: Zwei Buben spähen aus dem Fenster eines Eisenbahnwaggons und beobachten eine finstere Gestalt, die aus einem anderen Waggon eine Kiste fortträgt. Wilhelm Meissel berichtet in seiner 1966 in erster Auflage erschienenen Kriminalerzählung von ungeheuerlichen Geschehnissen: Medikamentendiebstahl, Mordversuch, Entführung. Das mochte selbst dem Verlag Jugend und Volk als recht „starker Tobak“ erscheinen, und so findet sich im Klappentext der beruhigende Hinweis, dass es sich dabei um „ein aufregendes, aber ein sauberes Buch für junge Menschen“ handele.

Mit „Der Waggon auf Gleis 7“ bediente Meissel ein Genre, das in Österreich - besonders im Vergleich mit der Kinder- und Jugendliteratur etwa Deutschlands oder Großbritanniens - eher unterrepräsentiert war. Johannes Mario Simmel und Rudolf M. Stoiber gehörten zu den Autoren, die hierzulande Kriminalgeschichten für Jugendliche verfasst hatten, doch Wilhelm Meissels Erzählung kann wohl als der erste literarische Kriminalroman für Jugendliche in Österreich bezeichnet werden. Nüchtern und präzise im Detail wird erzählt, die Atmosphäre ist beinahe düster, der bärbeißige Polizeirat Dr. Becher erinnert stellenweise ein wenig an Friedrich Dürrenmatts Kommissar Bärlach. Freilich ging es Wilhelm Meissel nicht bloß um die Dramaturgie eines Kriminalromans, sondern mehr um die Darstellung des komplexen Beziehungsgeflechts einer Reihe sorgfältig gezeichneter Charaktere. Klaus - einer der Protagonisten - gerät in ungeheure Gewissensnöte, traut sich aber dennoch nicht, der Polizei von der Entführung seines Freundes Heinz zu berichten. Die Schuld, die Klaus dadurch auf sich lädt, kann der Freundschaft der Buben letztendlich jedoch nichts anhaben.

Das Motiv der Entführung eines Kindes oder Jugendlichen findet sich mehrmals in den psychologischen Jugendromanen Wilhelm Meissels, so in „Besondere Kennzeichen: keine“ (J&V, Wien/München 1976) und „Stefan“ (J&V, Wien/München 1979). Mit dem erstgenannten Titel hat Meissel die Problematik um den politischen Terrorismus der siebziger Jahre verarbeitet, in „Stefan“ wird die Titelfigur selbst zum aktiv Beteiligten eines Kidnappingszenarios. Stefan erlebt die eigene Entführung freilich vollkommen anders als Heinz in „Der Waggon auf Gleis 7“, soll sie doch für ihn Befreiung aus den bedrückenden Verhältnissen des ungeliebten Elternhauses bedeuten. Heinz ist Halbwaise, einer der Kriminalbeamten wird ihm am Ende der Geschichte den toten Vater ersetzen. Das schreckliche Entführungserlebnis gerät gleichsam zur Katharsis, die aus den Heranwachsenden gefestigte Persönlichkeiten formt und auch deren Familien stärkt. Ganz anders verhält es sich in dem dreizehn Jahre später erschienenen „Stefan“: Der Roman schließt mit einer für den Protagonisten bescheidenen Zukunftsperspektive: Der Bub ist nicht unschuldig an der Inhaftierung des lieblosen Vaters, seine einzige - wohl illusorische - Hoffnung, die Flucht ins Ausland, hat sich nicht erfüllt, sein engster Freund, eine zahme Dohle, ist tot.

Immer wieder sind Außenseiter die Protagonisten in Wilhelm Meissels herausragenden Jugendromanen der sechziger, siebziger und achtziger Jahre, in „Die Spur führt in die Höhle“ (J&V, Wien/München 1969), „Der Überhang“ (J&V, Wien/München 1972), „Stefan“ und „Die Klette“ (J&V, Wien/München 1983): junge Burschen, die besonders sensibel sind für die Erscheinungen ihrer Umwelt, die unter familiären Problemen leiden oder gar keine Eltern haben (wie Peter in „Der Überhang“) oder in der Rangordnung der Gleichaltrigen ganz unten stehen (Stefan; Peter; Joschka in „Die Spur führt in die Höhle“). Aus dieser Positionierung am Rand der Gesellschaft entsteht die Dramaturgie der Erzählungen scheinbar wie von selbst: So entwickeln sich Mutproben unversehens zu lebensgefährlichen Initiationsritualen, durch die auch die Welt der Erwachsenen einigermaßen aus den Fugen gerät. Zusätzliche Spannung ergibt sich aus den Figurenkonstellationen, die der Autor mit großem Geschick entwirft: In „Der Überhang“ und „Die Spur führt in die Höhle“ beispielsweise entspricht dem jugendlichen jeweils ein erwachsener Außenseiter (der harte Bergführer Walker bzw. der aus der Stadt kommende Schriftsteller), für den die „Bewährungsprobe“ der Heranwachsenden auch zur eigenen und damit zur Chance der (Re)integration in die Gemeinschaft wird.

Kinder- und Jugendliteratur wird nach wie vor oft rein nach Inhalten (und häufig auch nach weltanschaulichen Gesichtspunkten) bewertet. Eine solche einseitige Zugangsweise wäre angesichts der Werke Wilhelm Meissels vollkommen verfehlt. Die nüchterne, manchmal lakonische Erzählweise, ihre stilistische Einzigartigkeit macht die Jugendromane des Autors zu etwas Besonderem innerhalb der österreichischen Kinder- und Jugendliteratur. Präzise Beschreibungen und sorgfältige Charakterzeichnungen lassen einen ganz eigenen Kosmos entstehen. Für „Der Waggon auf Gleis 7“ hat Meissel im Milieu der Verschubarbeiter recherchiert und kann so die Leser mit dem Fachjargon der Eisenbahner vertraut machen. Gebirgige Schauplätze bieten dem passionierten Alpinisten Meissel wiederum Gelegenheit, als eine Art Metaebene die Sprache der Bergsteiger vor den Lesern zu entfalten. Die Präzision, mit der eine Wand, eine Rinne oder ein Versturz geschildert werden, entspricht der Genauigkeit seiner Menschenzeichnung, die Topographie der Außenwelt kann als Spiegelbild der inneren Topographie, der Seelenzustände von Meissels Figuren, aufgefasst werden.

Topographische Besonderheiten finden sich mehrere in den Werken des Autors: Da sind zunächst die Berge, immer wieder spielen auch ein See oder an Sprach- und Landesgrenzen gelegene Landschaften eine Rolle, etwa in „Die Spur führt in die Höhle“, „Stefan“ oder dem von Erwin Moser illustrierten „Das Ungeheuer von Koslep“ (Herder, Freiburg/Basel/Wien 1992). Zur Lebenslandschaft wurde für Meissel in den letzten Jahrzehnten aber immer mehr Afrika, genauer: Kenia, und hier besonders das Ufer des Lake Turkana, wo der Autor gemeinsam mit seinem Lebensmenschen, seiner Frau Brigitte, ein Hilfsprojekt für das kleine Volk der El Molo ins Leben rief. Unter großen, auch persönlichen Opfern wurde eine Schule gegründet und ausgestattet. Literarisches Engagement und Engagement für die Entwicklungshilfe gingen seither Hand in Hand, immer schwieriger wird es deshalb auch, Begriffe wie „literarische Fiktion“ im Kontext von Wilhelm Meissels Arbeiten der letzten Jahre zu definieren. Christine Saiti war etwa als Lehrerin der El-Molo-Schule in „Sereti soll weinen“ (St. Gabriel, Mödling/Wien 1988) noch Protagonistin einer von vier Kurzgeschichten, in Wilhelm Meissels bislang letztem Werk, „Die verlorenen Tiere“ (Bibliothek der Provinz, Weitra 2003), scheint Christine Saiti als Mitautorin auf. Wie in den Afrika-Büchern Ernest Hemingways - dem Meissel in „Sereti soll weinen“ auch sprachlich nicht fern steht - verschmolzen persönlich Erlebtes und Fiktion, wie für Hemingway sind Landschaft, Menschen und Atmosphäre Afrikas auch für Meissel zur ganz großen Sehnsucht geworden.

Als ich mich als Kind in den Weihnachtsferien in „Der Waggon auf Gleis 7“ vertiefte, hatte ich mir eine kleine Skizze vom Hauptschauplatz des Buches, von der Hamiltonstraße und der angrenzenden Verschubanlage gezeichnet - ein kleines Stück kariertes Papier, das meiner Ausgabe des Romans heute noch beiliegt. Zuvor hatte mich bereits eine weitere Erzählung Wilhelm Meissels fasziniert, für die der inflationär gebrauchte Begriff „Kultbuch“ getrost Verwendung finden darf: „Tante Tintengrün greift ein“ (J&V, Wien/München 1973), eines der ersten „grünen“ Kinderbücher der 1970er Jahre. In der Reihe „Bücherwiffel - Wiffelbücher“ veröffentlichte der Verlag Jugend und Volk mehrere Titel, die inhaltlich, sprachlich und durch die Art der Illustrationen äußerst innovativ wirkten, zum Beispiel auch Renate Welshs „Alle Kinder nach Kinderstadt“ (1974). Ähnlich wie Renate Welsh schilderte Wilhelm Meissel eine Art negative Utopie, die nicht nur für Kinder beängstigend wirken musste, gerade deshalb, weil sie eben in den Siebzigern, als die „Betonierer“ mehr denn je das Sagen hatten, durchaus vorstellbar war. Jahre vor der Besetzung der Hainburger Au griff der Autor das Thema „Umweltschutz“ auf: Kinder aus zwei Nachbarstädten wehren sich gegen die Zerstörung ihres Waldes, die letzlich nur mit Hilfe einer „Zeitstillstehmaschine“ rückgängig gemacht werden kann. Von Nüchternheit der Sprache ist hier freilich keine Spur: Das ganze Buch sprüht vor Witz und Ironie - auch Bürokratismus und Titelsucht werden auf köstliche Weise karikiert. „Tante Tintengrün greift ein“ reiht sich ein in die große Tradition der fantastischen Erzählung innerhalb der österreichischen Kinder- und Jugendliteratur.

Die weiteren Betätigungsfelder Wilhelm Meissels - es waren viele in einem langen, reichen Leben - können hier nur in einer Auswahl aufgezählt werden: Schriftsetzer, Bibliotheksmitarbeiter, Redakteur, Verlagsleiter (Belvedere-Verlag), Lyriker, Übersetzer. Meissel gilt als hervorragender Interpret eigener Werke, versucht bei Lesungen, Schülern und Erwachsenen einen vorurteilslosen Zugang zur Kultur Afrikas zu vermitteln. Er sei kein guter Märchenerzähler, lässt er sein alter ego, den Ich-Erzähler einer Episode aus „Sereti soll weinen“, feststellen. Er könne noch einer werden, beruhigt diesen daraufhin sein Freund Masele (S. 142). Prompt hat Meissel die bislang nur mündlich weitergegebenen, märchenhaften Erzählungen der El-Molo für den heimischen Leser bearbeitet und veröffentlicht. Das daraus entstandene Buch („Die verlorenen Tiere“) wurde im November vergangenen Jahres bei einer großen Feier in der Pfarre Schönbrunn-Vorpark präsentiert. Viele Gäste haben sich mit den Meissels und ihren afrikanischen Freunden darüber gefreut. - Regelmäßig veranstalten Brigitte und Wilhelm Meissel in ihrer gemütlichen Wiener Wohnung literarische Abende, „laden gern sich Gäste ein“, sind herzliche, liebevolle Gastgeber, bei denen man sich weniger als Gast, sondern stets „wie zu Hause“ fühlt. „Großzügig“ mag das Wort sein, das das Wesen der Meissels am besten charakterisiert. Ich möchte ihnen nur sagen: „Asante sana! - Vielen Dank!“

Interview mit Prof. Wilhelm Meissel
erschienen in: libri liberorum Heft 16 / Juni 2004 (Jg. 5)
Meissel Topograph.pdf
Adobe Acrobat Dokument 25.6 KB

Buchpräsentation von Wilhelm Meissel: „Das Mädchen aus dem Straußenei“

Das gesprochene Wort ist von großer, mitunter folgenschwerer Bedeutung, besonders in einer Kultur, in der Mythen und Traditionen vorwiegend mündlich weitergegeben werden: Dies zeigt sich in der kurzen Erzählung „Malembatata, der Kleine, der lachend starb“ aus dem neuen Buch von Wilhelm Meissel mit dem Titel „Das Mädchen aus dem Straußenei“.[1] Alle Bewohner eines Dorfes, die das Wort „lachen“ aussprechen, müssen in einer Art Kettenreaktion mit dem Leben bezahlen, ein Akt der Heiterkeit kehrt sich um zu Schrecken und Destruktion.

Wilhelm Meissel präsentierte bereits vor bald vier Jahren mit „Die verlorenen Tiere“ kostbare Kleinode afrikanischer oral poetry.[2] Im nun erschienenen Folgeband werden „Märchen und Sagen aus dem südlichen Afrika“ vorgestellt. Es handelt sich um Erzählungen der Buschmänner, der Hottentotten und verschiedener Völker aus der Sprachgruppe der Bantu. Professor Meissel bedauerte selbst das Fehlen von Illustrationen in „Die verlorenen Tiere“. Für die neue Märchensammlung konnte nun erfreulicherweise Helga Lauth als Illustratorin gewonnen werden, deren in so genannter Schabtechnik entstandene, holzschnittartige Arbeiten dem Buch einen ganz besonderen Reiz verleihen: Ausdrucksstark erwachen Landschaft und Figuren aus vielen Erzählungen, seien es Menschen, seien es Tiere, seien es Untiere, auch graphisch zum Leben.

„Das Mädchen aus dem Straußenei“ wurde zunächst am 16. November 2006 im Weltcafé in der Schwarzspanierstraße und schließlich, drei Tage später, im Pfarrsaal der Pfarre Schönbrunn Vorpark im 15. Wiener Gemeindebezirk dem zahlreich erschienenen, interessierten Publikum vorgestellt. Brigitte und Wilhelm Meissel lasen einige Kostproben aus dem neuen Buch, die musikalische Umrahmung besorgte Samuel Ochoko. Im Pfarrsaal wurden zudem die Originalbilder von Helga Lauth präsentiert, die auch käuflich erworben werden konnten.

Mit dem neuen Buch umfasst die Bibliographie von Wilhelm Meissel einen zeitlichen Rahmen von mehr als fünf Jahrzehnten, was an sich schon überaus bemerkenswert ist. Kinder- und Jugendliteratur bildet darin natürlich einen deutlichen Schwerpunkt, doch kann man Wilhelm Meissels Werke keineswegs ausschließlich diesem Bereich zuordnen. „Die verlorenen Tiere“ und „Das Mädchen aus dem Straußenei“ wenden sich nicht eindeutig an ein jugendliches oder erwachsenes Zielpublikum. Es geht vielmehr darum, die Denkweise fremder Kulturen mittels einer Auswahl ihrer Mythen und Geschichten verständlicher zu machen.

Das Thema „Afrika“ zieht sich als roter Faden durch das Gesamtwerk des Autors, ist es ihm doch ein persönliches Anliegen, insbesondere seit dem Engagement des Ehepaars Meissel in der El Molo Bay am Lake Turkana in Kenia. Dieses Engagement nahm vor bald 25 Jahren seinen Anfang und gipfelte in der Errichtung und Erhaltung einer Schule, in der den Kindern der Gegend eine Zukunftsperspektive eröffnet werden kann. In seinen „Afrika-Büchern“ wendete sich Professor Meissel häufig an jugendliche Leser, es gelang ihm mit „Großer Geist und kleiner Kreuzschnabel“ aber auch ein wunderschönes, besonders großformatiges Bilderbuch.[3] Diese Geschichte aus dem Überlieferungsschatz der Zulu findet sich übrigens auch in der neuen Sammlung „Das Mädchen mit dem Straußenei“ wieder.

Die vorgestellten afrikanischen Erzählungen scheinen sich in manchem von europäischen Märchenstoffen zu unterscheiden, viele Motive kommen uns aber auf Anhieb bekannt vor. Die Gestalt der bösen Stiefmutter (in der Geschichte „Ndyi-Denk-an-mich und der Zauberer“) sei hier nur als ein Beispiel genannt. Tiere spielen eine wichtige Rolle, als Partner, als Helfer, als Feind des Menschen („Das Chamäleon“). Vor Gott nehmen die Tiere im Rahmen der Schöpfung eine sehr wichtige Rolle ein, sogar als – leider nicht unfehlbare – Mittler zwischen Gott und den Menschen: In „Wie der Tod zu den Menschen kam“ ist ein Hase durch seine Ungeschicklichkeit gar verantwortlich für die Sterblichkeit aller menschlichen Wesen.

Auffällig ist eine Atmosphäre des Unheimlichen, des Bedrohlichen, von der viele der ausgewählten Märchen durchdrungen zu sein scheinen. Eingangs wurde bereits das Moment des Irrationalen in der Geschichte „Malembatata, der Kleine, der lachend starb“ angesprochen: Für das Unheil scheint es hier keine Erklärung, keine Ursache zu geben, das Schema „Gutes wird belohnt, Böses wird bestraft“ kann deshalb nicht wirksam werden. Immer wieder tauchen in den Erzählungen wie aus dem Nichts Wesen mit zauberischen Fähigkeiten auf, die das Geschehen zum Guten oder zum Schlechten hin beeinflussen können. Durch Transformation verändern Menschen ihre Gestalt und ihr Aussehen, wie etwa in der poetischen Geschichte „Die hölzerne Säule“, die Professor Meissel als Abschluss seiner Lesung ausgewählt hatte. Aber Vorsicht: Auch das Böse kann sich verwandeln und tarnen und den Menschen Leid und Verderben bringen, bis hin zum unfreiwilligen Kannibalismus („Hlakanyane“).

Der Reinerlös von „Das Mädchen aus dem Straußenei“ kommt dem Schulprojekt der Meissels am Lake Turkana zugute. Für Spendenfreudige, die das Projekt finanziell unterstützen wollen, seien hier die Kontodaten angegeben: Bank Austria/Creditanstalt, Bankleitzahl 12 000, Kontonummer 1085-18960, Verwendungszweck: El Molo.



[1] Wilhelm Meissel, Das Mädchen aus dem Straußenei. Märchen und Sagen aus dem südlichen Afrika. Bibliothek der Provinz, Weitra o.J. (2006)

[2] Wilhelm Meissel, Die verlorenen Tiere. Die mündlichen Erzählungen der El Molo. Weitra, Bibliothek der Provinz o.J. (2003)

[3] Wilhelm Meissel, Großer Geist und kleiner Kreuzschnabel. St. Gabriel, Mödling/Wien 1989

Buchpräsentation von Prof. Wilhelm Meissel
veröffentlicht in: libri liberorum Heft 25/26 / April 2007 (Jg. 8)
Meissel Straußenei.pdf
Adobe Acrobat Dokument 428.0 KB
Wilhelm Meissel und Helga Lauth
Wilhelm Meissel und Helga Lauth
Eine erfolgreiche Präsentation
Eine erfolgreiche Präsentation